Spanien: Ski heil in der Sierra Nevada
Mit den schönsten europäischen Kulturdenkmälern in der Nähe und knapp 100 Kilometer entfernten Stränden, an denen auch im Winter milde Frühlingstemperaturen herrschen, ist die Sierra Nevada eines der außergewöhnlichsten Skigebiete Europas. In den vergangenen Jahren wurden die Einrichtungen kontinuierlich modernisiert und erweitert.
Nur 32 Kilometer von Granada und der Alhambra und knapp eine Stunde Autofahrt von der Costa Tropical entfernt liegt mit der Sierra Nevada das wohl bekannteste Skigebiet Spaniens. Mittlerweile verfügt die Skistation Sierra Nevada über Hotel- und Appartementeinrichtungen in jeder Klasse und Preislage zwischen zwei und fünf Sternen. Hinzu kommen Pensionen, je eine Studenten- und Jugendherberge sowie zwei Campingplätze in der nahen Umgebung. Für den Ápres-Ski gibt es eine groβe Anzahl an Restaurants, Bars und Discotheken sowie ein Sportzentrum mit verschiedenen Sportanlagen neben modernen Einrichtungen für die Entspannung. Weitere Informationen unter www.sierranevada.es
(ecada/Jan Noy)
Kanada: Im Schneezug nach Jasper
Im Schneezug durchs kanadische Winterwunderland: Der Snow Train to Jasper bietet Urlaubern eine besonders spektakuläre Anfahrt in den Jasper Nationalpark und das Skigebiet Marmot Basin. Mit dem Transkontinentalzug “The Canadian” ist bereits die Anreise ab Edmonton und anderen kanadischen Städten ein Erlebnis.
Originalgetreu: An Bord befinden sich Schlaf-, Speise- und Panoramawagen im Art Deco-Stil der 50er Jahre. Die Gäste werden mit typisch kanadischer Gastlichkeit und kulinarischen Leckerbissen verwöhnt. Weitere Informationen zum luxuriösen Schienenabenteuer gibt es unter www.snowtraintojasper.com.
Foto: Tourism British Columbia
(ecada/Fausto Bimbi)
USA: Durch die weiße Wildnis
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Der Schlitten fühlt sich lebendig an. Mit dem Gelände bewegt er sich auf und ab. Dampf steigt von den Körpern der acht hechelnden Hunde auf. Die Stille ist überwältigend. Auf Husky-Safari im US-Bundesstaat Wyoming durch die Nationalparks Yellowstone und Gros Ventre – der Fotograf und Abenteurer Hans-Werner Nees hat es erlebt.
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Südtirol: Zu Fuß und hoch zu Ross
Wandern, Biken, Klettern, Reiten: Inmitten einer abwechslungsreichen Landschaft und eingerahmt von majestätischen Felsen lässt sich die einladende Vielfalt der Region erleben.
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Québec: Die Narren sind los
Wenn in Rio die Sambatruppen tanzen und die Jecken am Rhein mit Helau und Alaaf ihren Umzügen frönen, dann stürzen sich in Québec City die Kanadier in ihren Karneval. Bei minus 30 Grad und reichlich Schnee steppt im Osten Kanadas alljährlich der Bär auf dem größten Winterkarneval der Welt.
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Schweiz: Mit Speed ins Tal
Strahlend blauer Himmel, knirschender Schnee unter den Kufen und der Fahrtwind im Gesicht: In der Schweiz locken zahlreiche Winterferienorte mit Kilometer langen Rodelbahnen. Für den Transport zwischen Start und Ziel ist ebenfalls gesorgt.
Ein Eldorado für Kufenflitzer: Die Jungfrau Region mit insgesamt 48 Kilometern Rodelstrecke. Rund 28 Kilometer messen die Schlittenwege in Gstaad. In Graubünden werden ebenfalls zahlreiche Rodelbahnen präpariert – darunter zwölf Kilometer in Savognin und zehn Kilometer in Lenzerheide-Valbella. Ganz neu ist der Schlittenweg auf dem Tschenten: Die 1,5 Kilometer lange Strecke führt von der Bergstation der Tschentenbahn durch die unberührte Winterlandschaft nach Moser. Zurück geht es bequem mit der neuen Vierer-Sesselbahn. Ganz romantisch ist eine nächtliche Schlittelpartie: Les Diablerets lädt zum Rodelspass bei Mondschein oder mit Stirnlampe ein. Nach der sieben Kilometer langen Fahrt durch die klare Winternacht gibt es am Ziel heißen Glühwein zum Auftauen. Weitere Informationen unter www.MySwitzerland.com.
Foto: Swiss Image
(ecada/Claudia Haese)
Tirol: Langlauf ist in
Langlaufen ist gesund, macht klug und sexy! Bis vor kurzem noch als langsamer Winterspaziergang verspottet, liegt Langlauf jetzt voll im Trend. 90 Prozent aller Muskeln werden beansprucht, die Gelenke geschont, Verspannungen gelockert und Kalorien abgebaut. Der Stoffwechsel wird aktiviert, die Koordinationsfähigkeit trainiert und die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn erhöht.
Gerade in der Steiermark sind die Voraussetzungen fürs Gleiten durch die Landschaft ideal. Vielfältige Langlaufangebote und tolle Urlaubspakete warten in Ramsau, Ausseerland-Salzkammergut, Rohrmoos, Hebalm, Liezen, Waldbach, St. Jakob i. Walde, Hall, Eisenerz und Fadenta auf Urlauber. Der Skiverband prüft, kontrolliert regelmäßig und bürgt für die Loipenqualität.
(ecada/Camilla Härtewig)
Malta: Eis im Sonnenparadies
Eisiges Vergnügen: Auf Malta bietet die Eden Ice Arena in St. Julians Wintersport bei sommerlichen Temperaturen. Auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern können sich Kufenartisten austoben. Selbst bei Außentemperaturen von 40 Grad steht einer “Abkühlung” bei 15 bis 18 Grad Innentemperatur nichts im Wege – und das bei ganzjährigen Öffnungszeiten.
Auch die Schlittschuhe müssen nicht im Urlaubsgepäck untergebracht werden, denn der Verleih ist im Eintrittspreis inbegriffen. Moderne Bühnenkonstruktionen erlauben die schnelle und einfache Verwandlung der Arena in eine Partyzone. So lockt zum Beispiel für Wochenendschwärmer freitags, samstags und sonntags eine Eislaufdisco. Weitere Informationen gibt es unter www.edenleisure.com.
(ecada/Clemens Bergmann)
Schweden: Endlose Weiten
Wer nicht auf Kunstschnee oder verharschten Loipen fahren möchte, findet in Nord-Schweden noch perfekte Wintersportbedingungen. Ob Ski, Snowboarding oder andere Sportarten wie Eisangeln und Husky-Schlittenfahrten: Das größte Skigebiet Skandinaviens befindet sich in Sälen/Dalarna.
Auch in Idre, Vemdalen und ?re lassen sich gut bis sehr gut ausgestattete Pisten finden. Schlittschuhe sind ein Muss: Die vielen Seen machen Schweden zu einem Paradies für alle, die sich bei einer Tour auf Kufen erholen wollen. Besonders angesagt: Die Schären in der Ostsee.
(ecada/Claudia Haese)
Tirol: Abseits von Pisten und Pipes
Schneevergnügen ohne Bretter: In Tirol gibt es davon reichlich. 230 Rodelbahnen laden zu rasanten Abfahrten ins Tal ein. Immer beliebter: Das Naturbahnrodeln bei Nacht. So können Kufenfans in diesem Winter auf rund 80 ausgeleuchteten Wegen ins Tal flitzen. Zu den längsten Bahnen zählen die Strecken am Hainzenberg im Zillertal (7,5 Kilometer), auf der Idalp in Ischlg (7 Kilometer) und auf der “Tanzalm” in Jerzens im Pitztal (6 Kilometer). Eine Herausforderung für mutige Naturen: Im Viererbob durch den Eiskanal der Olympia-Bahn in Innsbruck.
(ecada/Camilla Härtewig)